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Spardosen – spielerisch den Umgang mit Geld lernen

Der vernünftige Umgang mit Geld kann Kindern nicht früh genug beigebracht werden. Eine Spardose kann da wirklich hilfreich sein, auch wenn viele Eltern das für veraltet halten. Die Spardosen von Graz Design bestechen vor allem durch ihr modernes Design. Die Motive sind kindgerecht gestaltet und es sollte sich auf jeden Fall das richtige Motiv für deine Tochter oder deinen Sohn finden lassen.
Geldangelegenheiten sind immer sehr persönliche Angelegenheiten und so ist es möglich, auf die gewünschte Spardose noch zusätzlich den Namen deines Kindes aufdrucken zu lassen. Alle Kinderaugen werden leuchten, wenn sie den eigenen Namen auf ihrer ganz persönlichen Spardose entdecken. Das trifft umso mehr zu, wenn du mehrere Kinder hast und ihnen den Umgang mit Geld erklären möchtest.

So gibt es keine Verwechslungen und jedes Kind kann sicher sein, dass das gesparte Geld auch in die richtige Spardose gesteckt wird. Bei einigen Spardosen ist es zusätzlich noch möglich, auch ein Datum anzugeben, welches für das Kind eine Bedeutung hat. Dadurch wird diese Spardose noch einzigartiger.

Die Spardosen von Graz Design verfügen über einen breiten Schlitz auf der oberen Seite. Dort können auch kleine Kinderhände problemlos Münzstücke durch stecken. Natürlich gelingt dieses auch mit Geldscheinen. Auf der unteren Seite der Spardose befindet sich ein Gummipfropfen, der bei Bedarf entfernt werden kann. So kann dein Kind auch außer der Reihe einmal schnell nachzählen, wie viel Geld es bereits angespart hat. Die hübsche Spardose muss dabei nicht zerstört werden, wie es früher bei den üblichen Sparschweinen der Fall war.

Warum sollte dein Kind den Umgang mit Geld lernen?

„Über Geld spricht man nicht“ ist eine beliebte Redewendung, die in diesem Fall aber nicht unbedingt zutrifft. Natürlich sollten Erwachsene vor Kindern nicht unbedingt von den eigenen Geldproblemen sprechen. Je nach Alter des Kindes können dann gewisse Ängste entstehen. Aber das Thema „Geld“ sollte auch nicht tabuisiert werden. Viel sinnvoller ist es, dass Thema offen und ehrlich anzugehen. Das Geld kommt schließlich nicht nur aus dem Geldautomaten, sondern muss vorher verdient werden. Bei den Erwachsenen ist es das Gehalt für die Arbeit und bei Kindern ist es das Taschengeld oder wenn sie etwas besonderes geleistet haben.
Taschengeld ist in erster Linie dafür da, um den Umgang mit Geld zu erlernen. Kleine Wünsche sollte sich dein Kind davon selbstständig erfüllen können. Aber manchmal gibt es eben auch große Wünsche, die die Kapazität des Taschengeldes übersteigen. Bevor du nun dein Portmonee zückst, solltest du die Gelegenheit nutzen, dein Kind zum Sparen zu animieren.

Je nach Alter kannst du deinem Sprössling erklären, dass ein gewisser Teil des Taschengeldes in die Spardose wandern sollte, um sich einen größeren Wunsch zu ermöglichen. Das dauert dann natürlich etwas, bis der Wunsch in Erfüllung gehen kann. Aber es erhöht auch die Wertigkeit des Wunsches. Später wird dein Kind sehr stolz sein, wenn es denn wirklich geschafft hat, selbstständig für ein teures Produkt zu sparen. Mit einer hübschen Spardose macht das natürlich doppelt so viel Spaß.

Wie du beim Sparen helfen kannst

Ist es wirklich ein großer Wunsch, den sich dein Kind erfüllen möchte, kannst du natürlich ein bisschen nachhelfen. Wenn dein Sprössling wirklich ernsthaft jeden Cent in der Spardose spart, kannst du einen Ansporn leisten, indem du nach einer gewissen Etappe etwas Geld zur Belohnung dazu gibst. Fleißiges Sparen sollte natürlich belohnt werden. Kinder verlieren die Lust am Sparen, wenn das Ziel in weiter Zukunft liegt, weil es selbst nicht so viel Geld zum Sparen übrig hat. Da kann die formschöne Spardose natürlich sehr helfen, indem sie Oma und Opa oder anderen Verwandten immer wieder voller Stolz gezeigt wird. Natürlich werden dann die Großeltern auch gerne ihren Obolus dazu tun und so dem Kind helfen, sein Sparziel möglichst schnell zu erreichen.

Spardosen – spielerisch den Umgang mit Geld lernen Der vernünftige Umgang mit Geld kann Kindern nicht früh genug beigebracht werden. Eine Spardose kann da wirklich hilfreich sein, auch wenn... mehr erfahren »
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Spardosen – spielerisch den Umgang mit Geld lernen

Der vernünftige Umgang mit Geld kann Kindern nicht früh genug beigebracht werden. Eine Spardose kann da wirklich hilfreich sein, auch wenn viele Eltern das für veraltet halten. Die Spardosen von Graz Design bestechen vor allem durch ihr modernes Design. Die Motive sind kindgerecht gestaltet und es sollte sich auf jeden Fall das richtige Motiv für deine Tochter oder deinen Sohn finden lassen.
Geldangelegenheiten sind immer sehr persönliche Angelegenheiten und so ist es möglich, auf die gewünschte Spardose noch zusätzlich den Namen deines Kindes aufdrucken zu lassen. Alle Kinderaugen werden leuchten, wenn sie den eigenen Namen auf ihrer ganz persönlichen Spardose entdecken. Das trifft umso mehr zu, wenn du mehrere Kinder hast und ihnen den Umgang mit Geld erklären möchtest.

So gibt es keine Verwechslungen und jedes Kind kann sicher sein, dass das gesparte Geld auch in die richtige Spardose gesteckt wird. Bei einigen Spardosen ist es zusätzlich noch möglich, auch ein Datum anzugeben, welches für das Kind eine Bedeutung hat. Dadurch wird diese Spardose noch einzigartiger.

Die Spardosen von Graz Design verfügen über einen breiten Schlitz auf der oberen Seite. Dort können auch kleine Kinderhände problemlos Münzstücke durch stecken. Natürlich gelingt dieses auch mit Geldscheinen. Auf der unteren Seite der Spardose befindet sich ein Gummipfropfen, der bei Bedarf entfernt werden kann. So kann dein Kind auch außer der Reihe einmal schnell nachzählen, wie viel Geld es bereits angespart hat. Die hübsche Spardose muss dabei nicht zerstört werden, wie es früher bei den üblichen Sparschweinen der Fall war.

Warum sollte dein Kind den Umgang mit Geld lernen?

„Über Geld spricht man nicht“ ist eine beliebte Redewendung, die in diesem Fall aber nicht unbedingt zutrifft. Natürlich sollten Erwachsene vor Kindern nicht unbedingt von den eigenen Geldproblemen sprechen. Je nach Alter des Kindes können dann gewisse Ängste entstehen. Aber das Thema „Geld“ sollte auch nicht tabuisiert werden. Viel sinnvoller ist es, dass Thema offen und ehrlich anzugehen. Das Geld kommt schließlich nicht nur aus dem Geldautomaten, sondern muss vorher verdient werden. Bei den Erwachsenen ist es das Gehalt für die Arbeit und bei Kindern ist es das Taschengeld oder wenn sie etwas besonderes geleistet haben.
Taschengeld ist in erster Linie dafür da, um den Umgang mit Geld zu erlernen. Kleine Wünsche sollte sich dein Kind davon selbstständig erfüllen können. Aber manchmal gibt es eben auch große Wünsche, die die Kapazität des Taschengeldes übersteigen. Bevor du nun dein Portmonee zückst, solltest du die Gelegenheit nutzen, dein Kind zum Sparen zu animieren.

Je nach Alter kannst du deinem Sprössling erklären, dass ein gewisser Teil des Taschengeldes in die Spardose wandern sollte, um sich einen größeren Wunsch zu ermöglichen. Das dauert dann natürlich etwas, bis der Wunsch in Erfüllung gehen kann. Aber es erhöht auch die Wertigkeit des Wunsches. Später wird dein Kind sehr stolz sein, wenn es denn wirklich geschafft hat, selbstständig für ein teures Produkt zu sparen. Mit einer hübschen Spardose macht das natürlich doppelt so viel Spaß.

Wie du beim Sparen helfen kannst

Ist es wirklich ein großer Wunsch, den sich dein Kind erfüllen möchte, kannst du natürlich ein bisschen nachhelfen. Wenn dein Sprössling wirklich ernsthaft jeden Cent in der Spardose spart, kannst du einen Ansporn leisten, indem du nach einer gewissen Etappe etwas Geld zur Belohnung dazu gibst. Fleißiges Sparen sollte natürlich belohnt werden. Kinder verlieren die Lust am Sparen, wenn das Ziel in weiter Zukunft liegt, weil es selbst nicht so viel Geld zum Sparen übrig hat. Da kann die formschöne Spardose natürlich sehr helfen, indem sie Oma und Opa oder anderen Verwandten immer wieder voller Stolz gezeigt wird. Natürlich werden dann die Großeltern auch gerne ihren Obolus dazu tun und so dem Kind helfen, sein Sparziel möglichst schnell zu erreichen.

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